# STADLER Consulting – KI und Automatisierung für Betriebe in Kärnten

URL: https://patrick-stadler.com/
Sprache: Deutsch (de-AT)
Kontakt: kontakt@patrick-stadler.com

Willkommen. Deine Technik darf auf dem Stand von heute sein.

Hallo, ich bin Patrick aus Kärnten.

Ich beschäftige mich den ganzen Tag mit künstlicher Intelligenz und mit Automatisierung, und ich setze das in führenden Betrieben um, die noch keine eigene KI-Erfahrung haben.

## Mit wem ich arbeite

Ich arbeite mit Einzelunternehmern und mit kleinen und mittleren Betrieben, hauptsächlich hier in Kärnten. Viele meiner Kunden haben mich zuerst bei einem Fachvortrag gehört. Große Konzerne sind nicht meine Zielgruppe.

Branchen: Handwerk, Handel, Dienstleistung, Ordinationen, Kanzleien, Industrie & Produktion, Bauträger & Immobilien, Gastronomie & Hotellerie, Vereine & Verbände.

### Wo du gerade stehst, ist egal

Ich hatte Betriebe, bei denen wir mit einer Firmen-E-Mail-Adresse angefangen haben, weil bis dahin alles über die private gelaufen ist. Und ich hatte welche, bei denen schon viel gut aufgesetzt war und wir nur noch die wiederkehrenden Abläufe automatisiert haben. Beides ist ein guter Start. Es gibt keinen Rückstand, den du aufholen musst.

Was du mitbringen solltest, ist Offenheit dafür, dir anzusehen, was mittlerweile möglich ist. Die Bandbreite an Möglichkeiten lässt sich in einem Telefonat kaum erklären.

### Meine Kunden

- KPW Arbeitsbekleidung
- HASHLYNK
- Leon Talents
- Pharmaziegasse 5

## Die meisten Betriebe zahlen jeden Monat für Software, die vor 8 Jahren gut war.

In vielen Betrieben sieht es ähnlich aus. Ein Vertrag, den du jedes Jahr verlängerst, weil die Kündigungsfrist schon durch ist, bevor du dazukommst, dir Alternativen anzusehen. Eine Agentur, die deine Website betreut, und der die Zugangsdaten gehören. Ein Programm, das seit sieben Jahren kein Update mehr bekommen hat. Geräte, die noch laufen, obwohl der Hersteller sie längst abgekündigt hat.

Und ganz ehrlich, ein Fehler ist das nicht. Jede dieser Entscheidungen war damals vernünftig. Niemand hat sich das absichtlich so aufgebaut.

Nur hat sich seither mehr verändert als in den zehn Jahren davor. Ich verfolge diese Entwicklung täglich und probiere aus, was neu dazukommt. Was vor fünf Jahren ein Projekt über mehrere Monate war, **lässt sich heute in wenigen Tagen einrichten**. Vieles davon läuft auf Geräten, die in deinem Betrieb bereits vorhanden sind, ohne monatliche Gebühr an einen Anbieter. Das ist ein Wettbewerbsvorteil gegenüber einem Mitbewerber, der noch in einer Lösung von 2015 sitzt und jedes Jahr dafür bezahlt.

> Es geht immer besser. Nur zeigt es dir selten jemand, der nichts an dir verdient.

### Wo ich der Falsche bin

Ich bin nicht der Richtige für dich, wenn du künstliche Intelligenz willst, weil sie gerade alle haben wollen. Dann baue ich dir etwas, das nach drei Wochen keiner mehr nutzt, und wir haben beide Zeit investiert, ohne dass sich für dich etwas verbessert.

Bei einer Lösung von der Stange bist du ebenfalls woanders besser aufgehoben, dort findest du günstigere Anbieter als mich. Ich beschäftige mich intensiv mit deinem Betrieb, bevor ich etwas empfehle, weil dieselbe Aufgabe in zwei Firmen zwei verschiedene Lösungen braucht.

Und ein KI-Projekt, das über zwei Jahre geplant wird, passt nicht zu meiner Arbeitsweise. Ich arbeite an Vorhaben, die nach wenigen Wochen laufen und dir ab dann jede Woche Zeit zurückgeben.

## Leistungen

### Der Digitalisierungscheck

Wir gehen gemeinsam durch deinen Betrieb, und ich schaue mir an, was du einsetzt und was es dich kostet. Software, Verträge, Geräte, Abläufe. Danach weißt du drei Dinge. Was gut läuft und bleiben soll, was dich Geld kostet, ohne dass du einen Gegenwert dafür bekommst, und was in den nächsten zwei Jahren ausläuft, bevor es dich überrascht.

Dazu bekommst du von mir eine Reihenfolge. Nicht alles auf einmal, sondern das zuerst, was sich am schnellsten rechnet. Bei den meisten sind das ein oder zwei Punkte, die eine Woche Arbeit sind und danach jeden Monat wirken.

Wenn du gerade erst gegründet hast, läuft derselbe Termin in die andere Richtung. Dann geht es um den Aufbau: wie du es von Anfang an so anlegst, dass es dich wenig kostet und in ein paar Jahren noch trägt. Grundlage ist dabei die Technik, die es heute wirklich gibt, und nicht die von vor fünf Jahren.

### KI-Strategie und Schulung

Künstliche Intelligenz ist als Wort so breit, dass es nichts mehr bedeutet. Ich übersetze es dir in konkrete Anwendungsfälle. Bei dir im Betrieb geht es nicht um KI, sondern um sechs oder sieben Aufgaben, bei denen sie wirklich hilft, und um zwei Dutzend, bei denen sie nichts verbessert oder sogar schadet. **Und ich sage dir auch, wenn du dafür keine brauchst**.

Welches Modell für welche Aufgabe gut ist, weil sie sich stark unterscheiden und das teuerste selten das passende ist. Ob es auf einer Maschine bei dir im Betrieb laufen soll, in der Cloud, als Abo oder über eine Schnittstelle. **Und welche Anbieter deine Daten in Europa verarbeiten.** Das ist mir wichtig, nicht als Verkaufsargument, sondern aus Überzeugung.

Dazu kommt die Schulung deiner Mitarbeiter, und die ist mir wichtiger als die Technik. Wer damit arbeitet, muss wissen, dass diese Assistenten Dinge erfinden, die überzeugend klingen und trotzdem falsch sind. Stichwort kritisches Denken. Manches gibst du der Maschine, manches machst du besser selbst.

### Automatisierungen

In jedem Betrieb gibt es diese Aufgaben, die jede Woche wiederkommen, niemandem Freude machen und trotzdem gemacht werden müssen. Die immer gleichen Mails. Die Zettel und Belege, die am Monatsende für die Steuerberatung sortiert werden wollen. Zahlen, die du von einem Programm in ein anderes überträgst, weil die beiden Systeme nicht miteinander verbunden sind.

Das nehme ich dir ab. Für einen Teil davon braucht es künstliche Intelligenz. Für den größeren Teil reichen deterministische Abläufe, die immer gleich funktionieren. Unspektakulär, aber oft die bessere Lösung.

Was dabei entsteht, läuft auf deiner eigenen Infrastruktur, und du darfst es zeitlich unbegrenzt in deinem Betrieb einsetzen. Es gibt keine laufende Lizenz und keinen Anbieter, der nächstes Jahr die Preise erhöht oder den Dienst in drei Jahren einstellt. Und ich erkläre es dir so, dass du selbst nachvollziehen kannst, was da passiert.

### Websites und Onlineshops

Ich baue Websites und Shopify-Shops auf dem neuesten Stand der Technik. Schnell, wartbar, und so, dass du Inhalte selbst ändern kannst, ohne jemanden anzurufen. Der Aufwand entsteht nämlich meist nicht beim Bauen, sondern danach.

Domain, Zugänge, Daten und Konten laufen auf deinen Namen, und den Quellcode bekommst du nach der Schlusszahlung. Wenn du dich in zwei Jahren für jemand anderen entscheidest, halte ich dich nicht auf. Für mich ist das selbstverständlich. Bei vielen anderen ist es das nicht.

> Die meisten sind überrascht, wie selten man künstliche Intelligenz wirklich braucht, um trotzdem unvorstellbar gute Ergebnisse zu bekommen.

## Kundenprojekte

### KPW Arbeitsbekleidung – 2D Textil-Konfigurator

Früher kam jede Bestellung als Mail mit einem Logo im Anhang. Dann gingen ein paar Mails hin und her, bis klar war, wie groß es auf der Brust sitzen soll. Heute legt der Kunde sein Logo selbst auf das Kleidungsstück und schiebt es genau dorthin, wo er es haben will. Er wählt zwischen Stick und Druck und trägt ein, wie viele Stück er in welcher Größe braucht. Der Preis läuft dabei mit. Er sieht das fertige Stück und nicht eine Skizze davon, und wer sich bei den Größen nicht sicher ist, setzt ein Häkchen und wird vorher angerufen. So einen Konfigurator kennt man vom Autohaus, wo man sich sein Auto bis zur Felge zusammenstellt. In der Arbeitsbekleidung hat ihn fast niemand, KPW hat ihn. Was im Warenkorb liegt, ist ein fertiger Auftrag, mit dem die Werkstatt sofort anfangen kann.

### HASHLYNK – Produktfotos ohne Fotostudio

Für jedes neue Produktbild brauchte HASHLYNK vorher einen Termin im Fotostudio oder bei einer Agentur. Heute sagt das Team einfach im Chat, welches Bild es haben will, ganz gleich ob es dabei mit Claude, mit ChatGPT oder mit einem anderen Assistenten spricht. Ein Programm auf den eigenen Rechnern baut das Bild daraus. Fertige Bildgeneratoren scheitern genau an der Stelle, auf die es hier ankommt, weil sie die Maße und die Aufschriften der Geräte einfach erfinden. Bei HASHLYNK liegen im Hintergrund echte Aufnahmen von jedem Produkt. Deshalb steht EchoHash am Ende so im Bild, wie es auch im Regal steht, und trotzdem kann man Hintergrund, Blickwinkel und Licht frei wählen. So entsteht ein Motiv fürs Magazin an dem Tag, an dem jemand die Idee dazu hat. Und kein fremder Anbieter sieht ein Produkt, bevor es erscheint.

### Leon Talents – ExpatsFirst, Plattform für Fachkräfte

Eine Fachkraft aus Lateinamerika hat die Stelle in Österreich sicher, und dann fängt die Arbeit erst an. Es warten Meldezettel, Aufenthaltstitel, ÖGK und Finanzamt, und in jedem Bundesland läuft es ein wenig anders. ExpatsFirst nimmt ihr das ab. Sie füllt einen Fragebogen aus und bekommt daraus ihren eigenen Fahrplan. Zu jeder Aufgabe steht dabei, welches Amt zuständig ist, bis wann sie erledigt sein muss und was im Schreiben stehen soll. Wer trotzdem nicht weiterkommt, bekommt einen Buddy vor Ort, der dieselbe Sprache spricht und den Weg schon hinter sich hat. Daneben gibt es ein Verzeichnis mit geprüften Anbietern, vom Deutschkurs bis zur Wohnungssuche. Das Besondere sieht man der Seite gar nicht an. Die Regeln, wer welche Aufgabe bekommt, stehen in einer Liste, die Leon Talents selbst ändern kann, und nicht im Programm. Ändert sich eine Frist, tippt das jemand im Browser ein und es gilt noch am selben Tag für alle. Dieselbe Plattform trägt später auch Deutschland und die Schweiz.

### Pharmaziegasse 5 – Firmenwissen im KI-Chat

Das Wissen der Firma lag verteilt in Mails, in Teams, in Aufgabenlisten, auf Loop-Seiten und im Kalender. Wer eine Auskunft brauchte, suchte sie in vier Programmen zusammen und tippte sie ins fünfte. Die fertigen Bausteine, die es dafür zu kaufen gibt, kamen an diese Daten nicht heran. Also habe ich die Verbindung selbst gebaut. Heute fragt jeder im Team einfach im Chat und bekommt die Antwort aus den echten Daten der Firma. Dabei sieht jeder nur das, was er auch sonst öffnen darf, denn die Rechte aus Microsoft 365 gelten weiter. Die Daten bleiben im Haus und gehen an keinen fremden Anbieter. Nach eigener Rechnung spart sich seither jeder Mitarbeiter eineinhalb Stunden am Tag, die vorher im Suchen und Abtippen verschwunden sind. Große Firmen holen sich für so etwas ein ganzes Projektteam ins Haus.

## Ein wenig zu mir

Ich bin Patrick Stadler, arbeite von Klagenfurt in Kärnten aus und beschäftige mich mit KI, Automatisierung und Architektur. Hinter mir liegen HappyPlan, eigene Projekte und eine Reihe von Kundenprojekten.

Ich habe jeden Tag mit den aktuellsten Entwicklungen in KI, Automatisierung und Architektur zu tun. Was bei mir nicht funktioniert hat, empfehle ich nicht. Ich halte regelmäßig Fachvorträge dazu, und ein guter Teil meiner Kunden hat mich dort das erste Mal kennengelernt.

**Du sollst besitzen, wofür du bezahlst.** Deine Daten, deine Zugänge, deine Systeme. Wo es geht, läuft alles auf Geräten bei dir im Betrieb, ohne laufende Gebühr an irgendeinen Anbieter. Wo es nicht geht, bekommst du von mir die Auswahl aus den Anbietern mit der besten Technik und den datenschutzkonformen Alternativen aus Europa. Entscheiden tust du.

**Ich möchte nicht, dass du dauerhaft von mir abhängig bist.** Was ich baue, wird dokumentiert und erklärt, und dein Team wird eingeschult. Kleinigkeiten sollst du danach selbst ändern können, ohne mich anzurufen. Wenn später etwas Neues dazukommt, entscheidest du, ob du mich kontaktierst oder es selbst machst. Beides ist für mich in Ordnung.

> Give a man a fish and you feed him for a day. Teach a man to fish and you feed him for a lifetime.

## Wie ein Projekt abläuft

1. **Der Kaffee:** Am Anfang steht ein Kaffee, und der kostet dich nichts. Ich frage dabei mehr, als ich erzähle. Was läuft bei euch digital überhaupt? Was stört euch im Alltag? Sonst kann ich dir nichts empfehlen, das zu dir passt.
2. **Die Empfehlung:** Danach sage ich dir, was ich machen würde, in welcher Reihenfolge und was das ungefähr bedeutet. Auch dann, wenn die ehrliche Antwort lautet, dass sich das für dich gerade nicht rechnet.
3. **Die Umsetzung:** Wenn wir zusammenarbeiten, machen wir eine Sache fertig, bevor wir die nächste anfangen. Du siehst zwischendurch, wo wir stehen. Am Ende bekommst du es erklärt und übergeben, nach bestem Wissen und Gewissen und auf dem Stand, der heute möglich ist.
4. **Der Abschluss:** Was ich nicht mache, ist mich bei dir einnisten und alles umbauen. Ich verändere so wenig wie möglich und so viel wie nötig, weil dein Betrieb bis gestern auch ohne mich funktioniert hat. Mir ist wichtig, dass wir das Projekt gut abschließen und beim nächsten schon eingespielt sind.

## Gebaut, weil mich etwas gestört hat

Ich probiere diese Technik nicht in Präsentationen aus, sondern an eigenen Sachen. Das meiste ist entstanden, weil mich etwas gestört hat und ich wissen wollte, ob es besser geht.

### Spritbiene

iOS App. war meine Antwort darauf, dass es in Österreich nur eine Handvoll Apps gibt, die dir die günstigsten Tankstellen in der Nähe zeigen, und die sind technisch wie bei den Daten auf einem Stand von vor zehn Jahren. Also habe ich meine eigene gebaut, mit haptischem Feedback, mit aktuellen Frameworks und mit Preisverläufen wie bei einer Aktien-App.

### Harmony

KI-Agent. ist meine eigene KI-Assistentin. Mit ihr spreche ich über meine Einkaufsliste, sie stellt daraus die Mahlzeiten für die Woche zusammen, und wenn ich zustimme, legt sie die Artikel beim Billa in den Warenkorb. Dahinter steckt dieselbe Technik, die in einem Betrieb Bestellungen auslöst oder Belege einordnet.

### Ein Nachrichtendienst

Automation. der mir jeden Morgen die Artikel aus ausgewählten Zeitungen zusammenfasst, in der Auswahl und Reihenfolge, die für mich passt. Das ist ein Grund, warum ich weiß, was sich gerade ändert.

### Ein Werkzeug zum Verkleinern von PDF-Dateien

Tool. das lokal auf meinem Rechner läuft. Zwei Nachmittage Arbeit, damit ich meine Dokumente nicht auf fremde Webseiten hochladen muss, nur um sie zu komprimieren.

## Kontakt

E-Mail: kontakt@patrick-stadler.com
